Sonne, Wolken, Regen – das Programm hält.
Erst 2,5 Tage sind vergangen und wir durften schon viele Facetten des Wetters erleben. Von wärmenden Sonnenstrahlen bis zu ergiebigen Regengüssen wirkten schon viele äußere Einflüsse auf die Gaflenzer Zeltwiese ein. Der Dienstägliche Wandertag konnte trockenen Fußes zu Ende gebracht werden. Zurück am Lagerplatz begann das bange Warten auf den drohenden Sturm. In der Gegend rund um Gaflenz gingen gewaltige Regenmassen mit teilweise niederschmetternden Hagelschauern nieder. Die auslösenden Wolken waren gut zu sehen und dennoch blieben wir vom Schlimmsten verschont. Der vormittags bewanderte Heiligenstein ließ die Wolkengebilde nicht passieren und so umrundete das Schlimmste unseren Lagerplatz. Lediglich Ausläufer mit abwechselndem Regengefälle erwischten unsere Zelte. Doch die Gruppenleiter rund um die Ingenieure Andi, Michl, Markus und Rabsi hatten hervorragende Arbeit geleistet. Kein Zelt war undicht – nichts wurde nass. Dennoch verharrten die zur Nachtaufsicht eingeteilten GruppenleiterInnen mit wachsamem Auge auf dem Zeltplatz und stellten eine angenehme Nachtruhe für alle Kinder sicher.
Auch die Programmgestaltung präsentierte sich so flexibel, dass bis auf eine kleine Ausnahme alle Programmpunkte planmässig durchgeführt werden konnten.
Nichts desto Trotz hoffen wir natürlich auf eine möglichst trockene Fortsetzung der Lagerwoche.



